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So weit ist es bei uns in Kärnten mit der KULTUR gekommen!
Martin Grubinger boykottiert Kärnten wegen Rechtsparteien
Der 26jährige international gefeierte Schlagzeuger Martin Grubinger hat einen geplanten Auftritt beim Carinthischen Sommer in diesem Jahr in Kärnten abgesagt. Er möchte damit gegen den Zusammenschluss der beiden Rechtsparteien BZÖ und FPÖ protestieren. Dem ORF sagte Grubinger, er werde in Kärnten erst wieder auftreten, wenn dort ein Klima herrsche, "das sich dem Multikulturellen, dem Miteinander, dem Zusammenhalt verschiedener Traditionen, verschiedener Völker, verschiedener Einflüsse wieder verbunden fühlt".
mehr Infos: http://www.salzburger-fenster.at/
und Kleine Zeitung vom Freitag 8.1.2010
5. Gemeinderatssitzung Montag 21. Dezember 2009
- Flächenwidmungsplan - Änderung (Wieser, Zgonc und Berger): einstimmig
- Veränderung öffentliches Gut (Lieglgründe): einstimmig
- Zweitwohnsitzabgabe: einstimmig
- Verlängerung Vereinbarung Tourismusverein: einstimmig
- Schülergelegenheitsverkehr: einstimmig
- Kanal Niederosterwitz Finanzierungsplan: einstimmig
- Stellenplan Gemeindeamt 2010: einstimmig
- Strandbad Längsee Wirtschaftsplan: einstimmig
- Voranschlag Budget 2010 und Finanzplan bis 2013: einstimmig
Pers. Anmerkungen: Zur Fragestunde lagen einige Anfragen des Bürgerforums vor, da aber der Vertreter des Bürgerforums Ernst Grojer bei der Gemeinderatssitzung nicht anwesend war, konnten diese gemäß AGO nicht beantwortet werden!
Lieber Ernst, man sollte die Einladung immer genau lesen, Beginnzeit war 18 Uhr! Schön, dass zu zumindest zum Weihnachtsessen um 19 Uhr gekommen bist!
SPÖ Jahreshauptversammlung

Am Sonntag 6.12.2009 fand die GV der Ortspartei
St. Georgen beim Seewirt statt.
Folgender Vorstand wurde einstimmig gewählt:
Obmann: Konrad Seunig
Stv.: Karl Bodner, Lore Fischer
Kassier: Matthias Janz
Stv.: Gerhard Buchacher
Schriftführer: Wolfgang Jaritz
Stv.: Manfred Sacherer
Kontrolle: Ali Kreisel, Franz Kogelnig, Hannes Schmid.
Das Refereat zur aktuellen politischen Situation hielt LHStv. Reinhart ROHR.
24 Parteimitglieder waren anwesend.
BUDGET ERSTELLUNG wird immer schwieriger!
Im folgenden Auszüge aus der Pressemitteilung des Kärntner Gemeinebundes:
Ertragsanteile brechen ein - trotz Bemühungen der Bürgermeister können viele Gemeinden nicht ausgeglichen budgetieren
Die negative Entwicklung bei den Steuereinnahmen hat die Kärntner Gemeinden im heurigen Jahr voll getroffen. Mit einem Minus von 7,54 Prozent müssen die Kärntner Gemeinden bei den Ertragsanteilvorschüssen im Vergleich zum Vorjahr den höchsten Rückgang aller Bundesländer hinnehmen.
Bgm. Hans Ferlitsch, Präsident des Kärntner Gemeindebundes: „Nach den Prognosen des Bundesministeriums für Finanzen müssen unsere Gemeinden auch 2010 mit einem weiteren Minus rechnen. Trotz größter Bemühungen der Bürgermeister und Gemeindemandatare können viele Gemeinden nicht mehr ausgeglichen budgetieren. Die Zahl der Abgangsgemeinden wird 2010 explodieren.“ In diesem Zusammenhang mahnt der Präsident des Kärntner Gemeindebundes die Kärntner Landesregierung zu besonderer Sorgfalt beim Landesbudget.
4. Gemeinderatssitzung
Am Donnerstag 5. November 2009 fand um 19 Uhr im Gemeindeamt die vierte Gemeinderatssitzung dieses Jahres statt.
Die wichtigsten Beschlüsse kurz zusammengefasst:
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Div. Änderungen Flächenwidmungsplan: einstimmig
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Austausch Wasserzähler: einstimmig
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Digitaler Wasserleitungskataster: einstimmig
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Abwasserbeseitigungsanlage St. Georgen: einstimmig
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Div. Verträge (Dobraunig, Pietsch, ÖWG): einstimmig
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Maßnahmen StVO: einstimmig
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Straßenbau: einstimmig
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Katastrophenschäden 2009: einstimmig
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Tierkörperentsorgung: einstimmig
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Marktordnung: einstimmig
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Strandbadbilanz 2008: 19 - 4 (ÖVP und BF dagegen)
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Schulbusfahrten: einstimmig
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Gewässerbeitrag Gurk: einstimmig
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Nachtragsvoranschlag: einstimmig
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Aufnahme inneres Darlehen: 22 - 1 (BF dagegen)
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Grundsatzbeschluss Kreisverkehr: einstimmig
Pers. Anmerkungen:
Die Gemeinderatssitzung ist sehr konstruktiv verlaufen (es waren sogar zwei Zuschauer anwesend!).
Zu bemerken ist, dass die ÖVP trotz Prüfung im Kontrollausschuss und Einsichtnahme in alle Belege und Prüfung durch einen Steuerberater die Bilanz des Strandbades abgelehnt hat!
Die Liste ERNST offenbar unsere Gemeinde in die Zahlungsunfähigkeit führen möchte (Ablehnung des Dahrlehens), jeder weiß, dass wir auf Zahlungen des Landes warten, unser laufender Betrieb aber sichergestellt werden muß!
Darüberhinaus stellte die Liste ERNST (Ernst Grojer) einen Antrag über etwas, das es gar nicht gibt!!! (Verfügungsmittel Gemeindevorstand), ein Studium der AGO erscheint empfehlenswert.
Die Sitzung wurde um 20.15 h geschlossen.
3. Gemeinderatssitzung
Am Mittwoch 12. August 2009 fand um 19 Uhr im Gemeindeamt die dritte Gemeinderatssitzung dieses Jahres statt.
Die wichtigsten Beschlüsse kurz zusammengefasst:
- Vier Änderungen im Flächenwidmungsplan (Bernadon, Gruze, Nischelwitzer und Stromberger) alle einstimmig.
- Entsorgungsbereich und "gelbe Linie" Lieglgründe: einstimmig
- Vergabe Kanal Niederosterwitz und Lieglgründe: einstimmig
- Wasserversorgung und Straße Lieglgründe: einstimmig
- Finanzierungsplan Straßen Sanierung, inkl. Maigern: einstimmig
- Veränderungen öffentliches Gut, Bernaich, Zensberg und Wolschartweg: einstimmig
- Nachtragsvoranschlag ordentlicher und außerordentlicher Haushalt: einstimmig
- Grundsatzbeschluß gegen Abbaugenehmigung Neuper-Steinbruch: einstimmig
- Unterstützung des Natura 2000 Projektes: einstimmig
2. Gemeinderatssitzung
Am Montag 18. Mai 2009 fand die 2. Gemeinderatssitzung dieser Gemeinderatsperiode statt.
Ein kurzer Überblick über die wichtigsten gefassten Beschlüsse:
- Rechnungsabschluß 2008: einstimmig.
- neue Referatsaufteilung: einstimmig (siehe Amtstafel auf unserer Gemeindehomepage).
- Entsendung Mitglieder Grundverkehrskommission: 12 gegen 11 (SPÖ) für Hans Slamanig, alle anderen Kommissionen: einstimmig.
- Ergänzung TV Vereinbarung: einstimmig.
- Resolution Kreisverkehr, Radwege R5 und R7b an den LH: einstimmig
- Div. Verordnungen gemäß Aushang Amtstafel: einstimmig.
- Entschädigungen Mitglieder des Gemeinderates, Gemeindevorstand und der Ausschüsse: einstimmig.
- Wasserrettung, Ankauf eines Rettungsbootes: einstimmig
- Neue Eintrittspreise Strandbad: einstimmig
Erste Gemeinderatssitzung 2009
Im Rahmen der öffentlichen, konstituierenden Gemeinderatssitzung
am Donnerstag 2. April 2009 wurde der
-
neue Gemeinderat (11 SPÖ, 8 BZÖ, 3 ÖVP, 1 NL)
- der neu gewählte Bürgermeister Konrad SEUNIG (SPÖ)
- der 1. Vizebürgermeister Ing. Alois KREISEL (SPÖ)
- der 2. Vizebürgermeister Karl KOHLWEG (BZÖ) und
- der restliche Gemeindevorstand (3 SPÖ, 2 BZÖ, 1 ÖVP) angelobt.
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Die neue Verteilung der politischen Funktionen
|
Funktion |
Name |
Partei |
Referate |
| Bürgermeister | Seunig Konrad | SPÖ | Finanzen, Wirtschaft, Bau, Feuerwehren, Zivilschutz, Sport, Soziales, Familien, Jugend, Wohnungen |
| 1. Vizebürgermeister | Ing. Kreisel Alois | SPÖ |
Kulturförderung, Fremdenverkehr, Umweltschutz, Abfallbeseitigung, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, EU Angelegenheiten |
| 2. Vizebürgermeister |
Kohlweg Karl |
BZÖ |
Land- und Forstwirtschaft, Raumplanung, Ortsgestaltung, Straßen und Brücken, Geh-, Rad-, Reit-, Wanderwege, Schneeräumung |
| Gemeindevorstand | DI Sacherer Manfred | SPÖ | --- |
| Gemeindevorstand | Kirchheimer Raimund | BZÖ | --- |
| Gemeindevorstand | Grojer Wolfgang | ÖVP | --- |
Gemeinderat und Ausschüsse
Der Start in eine neue Gemeinderatsperiode
EU Wahl am Sonntag 7. Juni 2009
Ergebnisse der GEMEINDERATSWAHL 2009
Meine politischen Aufgaben:
MEIN CREDO:
- Meine Zeit und Energie setze ich ein, damit möglichst viele Menschen in unserer Gemeinde zufrieden sind, ihre Persönlichkeit frei entfalten können und
in einer gerechten Gesellschaft friedlich miteinander leben können. Die Grundwerte - Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität - haben in Zeiten rapiden
gesellschaftlichen Wandels besondere Bedeutung.
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Bei aller Skepsis zur Europäischen Union, alleine für das Friedens- und Stabilitätsprojekt Europa lohnt es sich ein überzeugter Europäer zu sein. Blicken wir über den Otwinskogel hinweg und werden wir Gemeindebürger und Bürgerinnen der Gemeinde St. Georgen am Längsee, blicken wir über unsere Gemeindegrenzen hinaus nach Kärnten, werden wir von Kärntnern (oder Niederösterreichern) zu Österreichern. Blicken wir über Österreich hinaus und werden wir zu Europäern/Europäerinnen. Dieses gemeinsame Europa bietet die einmalige Chance, dass es auf diesem Kontinent nie wieder Kriege geben wird!
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Ich möchte mir immer der Verantwortung für Umwelt und künftigen Generationen bewußt sein.
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Ziel einer Kulturpolitik sollte es sein, es möglichst vielen Menschen zu ermöglichen, ihr schöpferisches Potential zu entwickeln und zur Geltung zu bringen. Ich bekenne mich zur Freiheit der Kunst und zur künstlerischen Vielfalt, die von Tradition bis zur Moderne reicht.
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Der Tourismus ist für unsere Gemeinde wichtig, aber nicht das wichtigste Ziel. Unsere Urlauber sollten sich in einer intakten Umwelt entspannen können. Bewegung zwischen Burg und See heißt: Sportliche Aktivitäten und Kultur im Urlaub erleben. Tourismusbetriebe sollen mit Infrastruktur für Gäste und Einheimische unterstützt werden. Ich werde mich auch weiterhin für die Förderung unseres Tourismusvereins und für eine gute, abgestimmte Zusammenarbeit einsetzen.
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Sportförderung heißt für mich, vor allem der Jugend ein sinnvolles Freizeitprogramm zu ermöglichen und unseren Sportvereinen und ihren Funktionären dabei die bestmögliche Unterstützung geben.
Teamarbeit ist für mich der Schlüssel zum Erfolg, nur gemeinsam sind wir stark und können etwas, bewegen!




